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Gemeindebrief |
Die Kirche wurde 1932/3 in der Mitte
zwischen
dem alten Dorf Sillenbuch und dem nach dem
Bau der Straßenbahn 1930 rasch hinzugekommenen
neuen Ortsteil gebaut und am 24. September 1932
vom Landesbischof D. Theophil Wurm eingeweiht.
Damit mussten die Konfirmanden nicht mehr nach
Rohracker hinuntergehen, sondern konnten nun auch
im eigenen Ort konfirmiert werden.
Da es in dieser Zeit
nicht so einfach war, eine Kirche neu zu errichten, wurde sie als
Saalkirche für 400 Personen konzipiert mit dem Altarraum auf der einen
Seite und einer Bühne auf der anderen Seite. Die Orgel befindet sich
nach einem Umbau 1980 auf der Seite neben der Haupteingangstür.
Besondere Ausstrahlung hat das »Weihnachtsfenster« über dem Taufstein.
(siehe auch: Geschichte der Gemeinde
Im Untergeschoss befinden sich der Luthersaal
und der Clubraum, lebhaft benutzte Räume, außerdem eine Bücherstube,
in der beim Basar im November und an Sonntagen, an denen die Gemeinde
zum anschließenden Ständerling bei Kaffee, Saft und Kuchen eingeladen
ist,
gespendete Bücher für einen guten Zweck sehr günstig verkauft werden.
Der Turm ist etwa 22 m
hoch, die drei Glocken läuten zu den Gottesdiensten,
bei Beerdigungen, und sie läuten am Samstag um 18 Uhr den Sonntag ein.
Die Viertelstundenschläge und der Stundenschlag der weit hin sichtbaren
Kirchenuhr
sind auf die Zeit von 7-22 Uhr begrenzt. Um 16 und um 19 Uhr läuten die
Glocken
auch fünf Minuten lang.
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